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Erwin Germann schreibt in der Fachpresse

Gesammelte Kolumnen

Von Erwin Germann

Im Februar und März 2016 führte ekaflor zusammen mit dem Experten aus dem eka – die Berater-Pool, Erwin Germann, in Regensburg und Nürnberg drei Seminare für 1A Garten-Betriebe durch. Die teilnehmenden Mitarbeiter wurden geschult, wie eine professionelle Kundenansprache aussieht und wie man Produkte höherwertig anbietet.  

Von Erwin Germann

Zum Erscheinungsbild gehört mittlerweile auch die Präsenz im Internet, denn immer mehr Kunden orientieren sich erst einmal online. Erwin Germann sieht großen Nachholbedarf bei Blumengeschäften und ermuntert die Branche, aktiv zu werden. „Floristen haben viele Themen, aber man findet kaum etwas davon online", bedauert der Berater. Dabei können sich Floristen mit überschaubaren Kosten und beweisbaren Auswirkungen digital vermarkten. 

Von Erwin Germann

Der Holzhandel im deutschsprachigen Raum ist eine große Familie – man kennt sich! Gerade der persönliche Kontakt und die Kundenbeziehung insbesondere mit den Handwerkern und Kunden steht im Vordergrund. Doch gerade in der aktuell guten Wirtschaftslage ziehen in dieser Branche dunkle Wolken auf. Der Fachkräftemangel ist bereits spürbar in den Unternehmen angekommen. 

Von Erwin Germann

Wir möchten Ihnen heute eine Neuheit bei GERMANN vorstellen – unser erstes Online-Schulungsvideo. Ab jetzt haben Sie die Möglichkeit, Ihre Mitarbeiter über unsere Partnerplattform diplomero online zu bestimmten Themen zeit- und ortsunabhängig zu schulen. Wir haben uns zunächst auf unser Kernthema Verkaufskompetenz konzentriert. In einer immer komplexeren Produktwelt ist gerade die verkäuferische Kompetenz entscheidend. 

Von Erwin Germann

In der EMV-PROFI-Zentrale fand diese Intensiv-Schulung in einer Klein-Gruppe statt. Herr Germann, Inhaber von GERMANN Vertrieb & Personal aus Nürnberg hat den Teilnehmern in dieser Veranstaltung die dramatische Entwicklung im Personalmarkt dargelegt und dies anhand zahlreicher aktueller Marktdaten untermauert. 

Von Erwin Germann

Noch nie war es für Floristen und Gärtner einfacher, potenzielle Besucher mit einfachen und bezahlbaren Möglichkeiten individu­ell anzusprechen. Doch beim Internet-Marketing ist für die grüne Branche eine durchgängige Präsenz in der digitalen Welt ist noch nicht erkennbar. In den kommenden Jahren wird der Anteil der digitalen Kunden weiter drastisch steigen. Gerade für kleine Betriebe bietet sich dadurch die enorme Chance, sich mit minimalem Aufwand in der Kombination zu präsentieren und differenzieren: Wenn Betriebe über diesen Kanal auf etwas hinweisen und etwas zeigen, was der Kunde so noch nicht erlebt hat, können bereits im Vorfeld eine Verbindung mit den Mitarbeitern und ein Kundenerlebnis entstehen. Dann sind die Mitarbeiter virtuelle Stars für Kunden. 

Von Erwin Germann

Auch wenn nicht komplett umgebaut wird, müssen für den Kunden doch immer wieder Veränderungen erkennbar sein. Die Erwartungen der Kunden haben sich weiter verändert, da sie immer mehr Zeit in einer digitalen Welt verbringen. Es gilt also zu überlegen, wie sich im Geschäft ein Erlebnis schaffen lässt. Gerade für Floristen bietet dieses Feld enorme Möglichkeiten.

Von Erwin Germann

Bewerber wie Kunden informieren sich heute immer zuerst im Internet. Doch längst nicht jeder Betrieb kennt die einfachen Möglichkeiten, sich hier als regionaler Anbieter, Arbeitgeber oder Ausbildungsbetrieb zu präsentieren. Erwin Germann erläutert, wie sich ein „grüner" Betrieb mit Zukunft virtuell zeitgemäß darstellen kann und dabei auch seine Mitarbeiter einbindet. 

Von Erwin Germann

Wer seine Kunden zu einer Ausstellung einlädt, muss an vieles denken, und oft werden bis kurz vor der Eröffnung Werkstücke gefertigt. Was kann man tun, damit dann all die schönen Werkstücke auch verkauft werden? Vertriebsprofi Erwin Germann aus Nürnberg gibt Tipps.

Von Erwin Germann

Die grüne Branche spürt schon jetzt den demografischen Wandel im unternehmerischen Alltag. Ein Viertel aller Mitarbeiter ist heute zwischen 55 und 65 Jahre alt. Das bedeutet: Sie werden dem Betrieb bereits innerhalb der nächsten zehn Jahre nicht mehr zur Verfügung stehen. Erwin Germann erläutert, wie sich das wertvolle Know-how der Älteren im Betrieb halten lässt.