SEO-Quick-Check

Sehen Sie auf einen Blick, wie gut Ihre Website ankommt

SEO-Quick-Check: Die wichtigsten Kriterien abgeprüft und erläutert.Eine Website ist für ein Unternehmen heute längst nicht mehr Kür, sondern Pflicht: Die Recherche im Netz hat die Suche in den Gelben Seiten abgelöst, die Kommunikation mit Kunden und Dienstleistern wird zunehmend elektronisch abgewickelt. Ein Unternehmen muss sich Interessenten erfolgreich präsentieren, Kunden Mehrwert bieten und sich als attraktiver Arbeitgeber profilieren. Die Website ist zentraler Anlaufpunkt und Informationsdrehscheibe – und sie muss zunehmend mobile Nutzer ansprechen.

Eine erfolgreiche Website muss heute auf allen Plattformen, auf unterschiedlichsten Displaygrößen und mit unterschiedlichen Bedienungswerkzeugen funktionieren. Zum einen gehen inzwischen mehr Nutzer mit Mobilgeräten online. Zum anderen ist bei der Sichtbarkeit des Auftritts nach wie vor Google das Maß aller Dinge – man wird bei Google gefunden, oder man wird gar nicht gefunden. Und der Suchmaschinenanbieter hat auf den Mobiltrend reagiert: Mittlerweile ist die Mobiltauglichkeit ein Ranking-Faktor für die Position in den Suchergebnissen.

Ihre Website im Schnellcheck

Die Ampelwertung zeigt auf einen Blick den Optimierungsbedarf.Wir überprüfen Ihre Website hinsichtlich der Kriterien, die für eine optimale Positionierung in Suchmaschinen relevant sind. Sie erhalten die Ergebnisse übersichtlich grafisch dargestellt und sehen so sofort, wo Sie bereits gut aufgestellt sind und in welchen Bereichen noch Optimierungsbedarf besteht.

  • Sichtbarkeit in Google: Wie gut ist die Website indiziert?
  • Seitentitel: Sind die Titel sinnvoll und attraktiv?
  • Meta-Beschreibungen: Existieren treffende Meta-Beschreibungen?
  • Sinnvolle URLs: Sind die Seitennamen eindeutig und verständlich?
  • Semantisch strukturierte Inhalte: Lassen sich Inhalte gut erfassen?
  • Bilder: Sind die Bilder optimiert und gut ausgezeichnet?
  • Backlinks: Wer verlinkt auf Ihre Website?

Darüber hinaus prüfen wir, ob Ihre Website auch auf mobilen Endgeräten sauber dargestellt wird und die „Mobile friendly“-Kriterien von Google erfüllt.

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Was ist Responsive Webdesign?

Responsive Design bedeutet, dass eine Website automatisch auf eine für das Endgerät optimierte Darstellung umschaltet. Damit bleiben alle Inhalte einer Website erreichbar und bedienbar, egal, ob diese per PC, Tablet oder Smartphone aufgerufen werden. Die Darstellung berücksichtigt sogar, ob das Mobilgerät horizontal oder vertikal gehalten wird. Auch Bedienelemente wie Navigationsmenüs passen sich automatisch an die Bedienung per Touchscreen an, ohne dass ein Benutzer eine spezifische Mobilvariante auswählen muss.

Die Vorteile
  • optimale Darstellung der Website auf allen Gerätetypen
  • Aufwertung des Google-Rankings
  • Geräteunabhängigkeit
  • zufriedenere Nutzer
  • zukunftsfähige Website
„Mobile friendly“ und responsiv

Rund die Hälfte der Internetnutzer geht mittlerweile mit Mobilgeräten online. Schon um keine Nutzer zu verlieren, ist es damit nötig, dass eine Website mobil so gut funktioniert wie auf einem PC. Mehr noch: Da Tablets und Smartphones künftig in der Überzahl sein werden, muss „Mobile first“ zur Richtschnur werden.

Über ein Viertel aller Google-Suchen in Deutschland erfolgt bereits von Smartphones aus, und der Anteil wächst rasant. Deshalb hat Google reagiert und im April 2015 Mobiltauglichkeit zum Ranking-Faktor für die Position einer Website bei den Google-Suchergebnissen gemacht. Zudem zeigt Google diese Wertung auch nach außen – nicht ohne Grund: Eine Website, die sich auf Smartphones oder Tablets nicht gut nutzen lässt, ist für Anwender mit solchen Geräten wenig brauchbar.

Google markiert deshalb mobilfreundliche Seiten mit dem Hinweis „Für Mobilgeräte“. Erfüllt eine Website die Kriterien nicht, fehlt dieser Hinweis, und sie erscheint weiter hinten in den Suchergebnissen. Bei von Mobilgeräten nicht unterstützten Techniken wie Flash-Animationen blendet Google für Smartphone-Nutzer sogar „Funktioniert auf Ihrem Gerät möglicherweise nicht“ ein.

Um dies zu vermeiden, muss ein Webauftritt als „Responsive Design“ gestaltet sein. Darüber hinaus wertet Google weitere Faktoren aus. Um als „mobile friendly“ bewertet zu werden, darf eine Website etwa Dateien nicht vor dem Googlebot verstecken, die für Darstellung und Funktionalität wichtig sind. Außerdem prüft Google, ob mobile Geräte korrekt erkannt werden. Ebenfalls ein wichtiges Kriterium ist die Ladezeit der aufgerufenen Seiten.

Suchmaschinenoptimierung: Technik und Inhalt gleichermaßen wichtig

Korrekt eingesetzte Technik ist für eine aktuelle Website Pflichtprogramm: Nur wer die strukturellen und semantischen Anforderungen erfüllt, kann heute mit einem guten Suchmaschinenranking rechnen. Der SEO-Quick-Check gibt hier einen ersten Einblick, worauf es dabei ankommt. Stehen die technischen Grundlagen, beginnt die Kür. Schließlich reicht es nicht, gut zu sein – man muss im Web auch gut gefunden werden. Hier kommt neben der technischen Optimierung die inhaltliche Suchmaschinenoptimierung (SEO) ins Spiel.

Nach wie vor gilt dabei die alte Maxime „Content is king“ – auf die Inhalte kommt es an. Passen die angebotenen Inhalte zu den Bedürfnissen der Zielgruppe, profitiert eine Website sogar von der zunehmenden „Intelligenz“ Googles. Die Suchalgorithmen, mit denen Websites kategorisiert und bewertet werden, lesen und „verstehen“ die Inhalte zunehmend so, wie es auch ein Mensch tun würde, sofern sich diese Inhalte gut von den Suchmaschinenrobots erfassen lassen.

Das bedeutet im Positiven: Wer individuelle, relevante Inhalte gut strukturiert anbietet, wird mit einer entsprechend guten Position in den Suchergebnissen belohnt. Allerdings kommt es darauf an, wonach ein Interessent sucht. Je nach Suchbegriff oder Suchphrase kann eine Website auf Position 1 oder Position 100 in den Suchergebnissen erscheinen. Deshalb ist es wichtig, nicht nur seine Zielgruppe zu kennen, sondern auch deren Sprache zu sprechen: Nur wenn die Begriffe, die die Mitglieder der Zielgruppe verwenden, auf der Website vorkommen, wird diese bei entsprechenden Anfragen gefunden.

Längst kommt es dabei nicht mehr auf eine spezifische Keyword-Dichte an. Wer die tatsächlichen oder vermeintlichen Schlüsselbegriffe im Übermaß verwendet, wird unter Umständen sogar herabgestuft. Google analysiert ganze Wort- und Themenfelder und priorisiert Inhalte, in denen diese in einer natürlichen Verteilung vorkommen.

Das Motto „Mehr ist mehr“ sollte man dennoch nicht aus den Augen verlieren: Natürlich besitzt eine umfangreiche Website, die Themen unter unterschiedlichen Gesichtspunkten behandelt und kontinuierlich frische Informationen bietet, unter SEO-Aspekten mehr Relevanz als eine „Web-Visitenkarte“, die auf drei Seiten zwar alle Dienstleistungen knapp und korrekt benennt, sich aber seit Jahren nicht verändert hat.