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Erwin Germann schreibt in der Fachpresse

Gesammelte Kolumnen

Erwin Germann hat bereits in zahlreichen ekaflor-Betrieben entsprechende Organisationsstrukturen entwickelt und eingeführt.

Wie sieht heute eine zeitgemäße Kundenbetreuung im Außendienst aus? Mit dieser zentralen Frage beschäftigte sich ein Online-Seminar, das die HolzLand-Zentrale für ihre Mitglieder angeboten hat. Hintergrund der Veranstaltung sind die Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie und die daraus resultierenden Herausforderungen, für die der Vertrieb schon seit Monaten Lösungen und neue Strategien finden muss.

Die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen spielen der Branche in die Karten: Die junge Generation hat sich das Thema Klima und ökologisches Handeln auf die Fahnen geschrieben. Eine Ausbildung in der grünen Branche bietet die Möglichkeit, dieses Bekenntnis mit Leben zu erfüllen. Nutzen Sie die Chance und gehen jetzt aktiv auf die jungen Menschen zu, empfiehlt der Ausbildungsexperte Erwin Germann.

Für den Holzhandel läuft das Geschäft auch während der Pandemie weiter. Die Auftragslage bei den Handwerkern ist gut. Die Beschaffung und die Preissituation beschäftigen den Handel im aktuellen Tagesgeschäft. Es hat sich einiges in der Kundenbetreuung verändert. Es gibt immer noch genügend Vertriebsmitarbeiter im Holzhandel, welche zum Meister der Abwicklung geworden sind, was kurzfristig sicherlich gerechtfertigt ist, jedoch gleichzeitig dafür sorgt, dass die Chancen für eine Weiterentwicklung und Nutzung digitaler Möglichkeiten vernachlässigt werden.

Der Baustoffhandel benötigt dringend motivierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die langfristig bereit sind Verantwortung zu übernehmen. Die Corona-Pandemie hat ihre Spuren in der Mitarbeiterentwicklung hinterlassen. Was haben wir aus dieser Zeit für die Zukunft gelernt? Finden wir die Balance zwischen dem Bewährten, den Aspekten der heutigen Wochen und Monate sowie den Anforderungen der Zukunft? Wo (oder sogar in wen) müssen wir jetzt investieren, um uns passend aufzustellen? Entscheider sind gefordert, sich diesen und weiteren Herausforderungen zu stellen.

„Wer seine Mitarbeiter bei einer Bauphase von Anfang an mitnimmt, startet bei der Neueröffnung wirklich aus der Pole-Position”, ist eka-Berater Erwin Germann überzeugt. Wie das geht? Hier gibt er den ekaflor-Mitgliedern einige Tipps und Denkanstöße.

„Ich glaube fest an eine Zukunft der Floristen, denn auch zukünftig werden die Menschen Feste feiern und dabei eine schöne florale Atmosphäre haben wollen”, sagt Erwin Germann, Nürnberg. Mit fünf Erfolgsfaktoren gibt er Tipps für die Zukunft.

 „Neue Zeiten erfordern neue Maßnahmen ...” Diesen Satz hört man derzeit sehr oft, wenn man sich mit dem Thema Weiterbildung auseinandersetzt. Die bewährten Präsenzseminare sind coronabedingt schwierig bis gar nicht durchführbar – wenn, dann nur mit strengen Auflagen. Eine Alternative bieten Online-Schulungen.

Die regelmäßige Weiterbildung von Mitarbeitern hatte bereits vor Corona-Zeiten ein eher stiefkindliches Dasein in der Grünen Branche. Produktschulungen wurden zwar durchgeführt, doch auf einem verhaltenen Level. Sicherlich gibt es einzelne Betriebe mit einem höheren Anspruch, die Schulungen in einem angemessenen Rahmen durchgeführt haben. Doch seit Corona merken wir deutlich, dass zunehmend mehr Mitglieder die Notwendigkeit erkennen, dass die aktive Auseinandersetzung mit wichtigen Themen unabhängig des Schulungsformates zwingend notwendig ist.

„Lassen Sie sich Ihre kreative Leistung von Ihren Kunden bezahlen?“, fragt Erwin Germann. Der Vertriebsprofi jedenfalls rät eindeutig dazu. „Hören Sie damit auf, kostenlose wertvolle Fachinformation, insbesondere zur floralen Gestaltung zu verschenken“, sagt er klipp und klar und gibt Tipps, wie sich Floristen als Experten für florale Gestaltung positionieren können. Gerade jetzt in der Corona-Krise sind die Chancen dazu gewachsen.